Der Verein ohneGift fordert:
Um die Ernährung der Schweizer Bevölkerung zu sichern, braucht es nicht eine möglichst hohe, sondern eine standortangepasste Inlandproduktion mit minimalem Pestizideinsatz, die Boden, Wasser und Natur schont und für die Zukunft erhält. Vor allem braucht es Handel.
Ausgangslage: drohende Zunahme von Pestizidzulassungen in der Schweiz
Am 1. Dezember 2025 hat der Bundesrat die totalrevidierte Pflanzenschutzmittelverordnung (PSMV) in Kraft gesetzt. Sie ermöglicht die vereinfachte Zulassung von Pflanzenschutzmitteln (PSM), die in einem unserer Nachbarländer zugelassen werden. Damit besteht die Aussicht, dass in der Schweiz in Zukunft mehr Pestizide zugelassen werden als in jedem anderen EU-Land. Die Selbstbestimmung der Schweiz beim Gesundheits- und Umweltschutz wird geschwächt; für ohneGift ein besorgniserregender Rückschritt (siehe Blogbeitrag).
Gemäss Bundesrat ist das Ziel, das Mitte-Nationalrat Phillip Bregy mit der parlamentarischen Initiative 22.441 (PaIv) verfolgt, durch die Totalrevision der PSMV weitgehend erreicht.[1] 2022 hatte Bregy diese Initiative unter dem irreführenden Namen «Modernen Pflanzenschutz in der Schweiz ermöglichen» eingereicht. Damit sind erleichterte Pestizidzulassungen bereits Realität, mit potentiell negativen Folgen für unsere Gesundheit und die Umwelt in der Schweiz (siehe Blogbeitragsreihe zu den gesundheitlichen Auswirkungen der PaIv Bregy).
Die PaIv Bregy argumentiert, dass neue PSM notwendig sind, «um einen Mindestanteil im Inland produzierter Nahrung gewährleisten zu können».[2] Doch lässt sich diese politische Forderung auch begründen? Unsere Analyse geht zwei Fragen nach:
- In welchem Ausmass trägt die inländische Agrarproduktion zur sicheren Ernährung der Schweizer Bevölkerung bei?
- Wie wichtig sind PSM für die inländische Agrarproduktion?
Dazu werden zuerst drei Begriffe hinterfragt und geklärt: Versorgungssicherheit, Selbstversorgungsgrad und Ernährungssicherheit.
Begriffsklärungen I: Versorgungssicherheit und Selbstversorgungsgrad
Je mehr die Schweizer Landwirtschaft produziert, umso mehr trägt sie zur Versorgungs-sicherheit bei? Ein solcher Zusammenhang scheint plausibel, stimmt aber nicht, denn die Schweizer Landwirtschaft ist in die internationalen Agrarmärkte eingebunden und existenziell von Importen abhängig. Ohne Importe gäbe es keine Schweizer Eier, keine Schweizer Poulets, kein Schweizer Zucker und kein Schweizer Rapsöl.
Auf der irreführenden Vorstellung «je mehr Kalorien im Inland, umso grösser die Versorgungssicherheit» beruht auch der sogenannte Selbstversorgungsgrad SVG (siehe Box), der laut Agrarstatistik bei etwa 50 Prozent liegt. Obwohl der SVG ungeeignet ist, die Versorgungssicherheit der Schweiz zu beschreiben, ist er eine politische Zielgrösse.
Selbstversorgungsgrad – ein statistisches Konstrukt
Der Selbstversorgungsgrad SVG wird aus der sogenannten Nahrungsmittelbilanz[3] berechnet. Er gibt Auskunft über das Verhältnis von produzierten zu verfügbaren Kalorien (ohne Auslandeinkäufe). Die zwei Hauptmängel: Erstens verschleiert der SVG die existenzielle Importabhängigkeit der Landwirtschaft von Futter- und Düngemitteln, Pestiziden, Saatgut, Tieren, Antibiotika und Maschinen. Zweitens vernachlässigt der SVG, was die Menschen effektiv nachfragen und essen. So steigt er bei einer Ausdehnung der Kartoffelproduktion, auch wenn diese Kartoffeln gar nicht gegessen, sondern mangels Nachfrage an Tiere verfüttert werden. Das statistische Konstrukt SVG ist ungeeignet, um den Beitrag der inländischen Agrarproduktion zur sicheren Versorgung der Schweizer Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu beziffern.
Selbstversorgung ist eine Illusion und ein hoher Selbstversorgungsgrad nicht nur irreführend, sondern schädlich. Obwohl sich die Bevölkerung seit dem Jahr 1900 mehr als verdoppelte, konnte die Schweizer Landwirtschaft den SVG bei 50 bis 60 Prozent halten; indem sie bei steigender Umweltbelastung auf immer weniger Fläche immer mehr Kalorien produzierte, darunter nicht zuletzt Zucker. Mit der subventionierten Zuckerrübenproduktion wurde der SVG um bis zu zehn Prozentpunkte nach oben «frisiert». Im 20. Jahrhundert lag der SVG zweimal bei 70 Prozent, und beide Male stand er für eine unerfreuliche Lage: im 2. Weltkrieg für Rationierung und Mangel, in den 1980er Jahren für teure Überschüsse bei Milch, Brotgetreide und Schweinefleisch.
Eine neue Volksinitiative mit dem irreführenden Titel «Für eine sichere Ernährung» will den SVG auf mindestens 70 Prozent erhöhen.[4] Scheinbar belegt wird diese Forderung durch jüngst publizierte Modellergebnisse von FiBL, ETH Zürich und Ö+L Ökologie und Landschaft GmbH.[5] Die ForscherInnen berechnen einen SVG von 70 bis 100 Prozent, bei gleichzeitiger Entlastung der Umwelt. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam eine frühere Agroscope-Studie.[6]
In den Modellen wird nur das Produktionspotenzial betrachtet (allerdings wird die Importabhängigkeit der inländischen Produktion ungenügend berücksichtigt). Die Nachfrage und die Menschen mit ihren Präferenzen kommen nicht vor, und der politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Kontext wird total ausgeblendet (siehe Box).
Selbstversorgung ohne Menschen?
Der Selbstversorgungsgrad ist kein Selbstzweck. Er wird als – allerdings ungeeignete – Näherungsgrösse für Versorgungssicherheit verwendet. Die Modellergebnisse in Kalorien, Protein und Fett erinnern an sogenannte Totalmischrationen TMR für Nutztiere; TMR sind nicht artgerecht. Wenn sich die Agrarpolitik an solchen Modellen orientierte, so würde entweder komplett an der Nachfrage vorbei produziert, oder die Menschen könnten ihr Essen nicht selber wählen.
Begriffsklärungen II: Ernährungssicherheit
Angesichts der verbreiteten Fehlinterpretationen des Selbstversorgungsgrades war es ein historischer Fortschritt, dass im Jahr 2017 ein neuer Begriff in die Bundesverfassung aufgenommen wurde: Ernährungssicherheit (siehe Box). Der Verfassungsartikel BV Art. 104a wurde von 78,7 Prozent der Stimmbevölkerung und von allen Kantonen angenommen.

Die Ernährung gilt gemäss international und auch in der Schweiz anerkannter Definition als gesichert, wenn alle Menschen jederzeit Zugang zu genügender und ausgewogener Ernährung haben, um aktiv und gesund leben zu können.[8] Unterschieden werden vier Dimensionen:
- Physische Verfügbarkeit (availability): umfasst das Nahrungsmittelangebot aus Produktion, Lager und Nettohandel
- Wirtschaftlicher und physischer Zugang (access): Nahrungsmittel sind für die Haushalte erhältlich und bezahlbar
- Verwendung (utilization): Nahrungsmittel sind sicher und decken die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse
- Stabilität (stability): Die Ernährung ist gesichert, wenn die drei Dimensionen Verfügbarkeit, Zugang und Verwendung dauerhaft erfüllt sind.
Die Schweizer Landwirtschaft trägt beschränkt zur Ernährungssicherheit der Schweizer Bevölkerung bei – das heisst zu jederzeitiger Verfügbarkeit, Zugang und Verwendung von Nahrungsmitteln. Die wichtigste Voraussetzung, dass alle Menschen in der Schweiz jederzeit Zugang zu genügender und ausgewogener Ernährung haben, um aktiv und gesund leben zu können, ist der weitgehend privat organisierte Handel.
Die Bedeutung von PSM für die Inlandproduktion wird überschätzt
Welche Agrarprodukte sind in welchem Ausmass auf PSM angewiesen? Belastbare Daten fehlen. Laut Schweizer Bauernverband und Bundesamt für Landwirtschaft BLW gibt es gegen 100 Lücken beim Schutz von Kulturen; diese werden jedoch nicht konkret aufgeführt. In der Strategie für einen nachhaltigen Schutz der Kulturen 2035, die das BLW derzeit erarbeitet und die im Entwurf vorliegt, fehlen entscheidende Informationen, um die Bedeutung fehlender PSM und die angebliche Dringlichkeit von sogenannten Notfallzulassungen zu beurteilen. So steht nirgends geschrieben, bei welchen konkreten Kulturen und konkreten Schadorganismen Bekämpfungslücken vorliegen, inwiefern fehlende Pflanzenschutzmittel welche Produktions- und Ertragsschwankungen verursachen oder für welche Betriebe welche konkreten finanziellen Schäden entstehen. Zwar arbeitet Agroscope an einem Projekt, das die Folgen des Wegfalls von PSM untersucht.[9] Jedoch ist gemäss einer erneuten Nachfrage bei Simon Oberholzer, Agroscope, erst im Jahr 2027 mit einer Publikation zu rechnen.[10]
Vorliegende Daten ermöglichen jedoch, die Bedeutung von PSM für die Inlandproduktion abzuschätzen. So ist die Schweizer Landwirtschaft seit über 100 Jahren auf die Tierproduktion spezialisiert. Im Jahr 2024 beispielsweise entfielen vom Produktionswert von 12 Milliarden CHF 51 Prozent auf die Tierproduktion, und (nur) 28 Prozent auf den Pflanzenbau (ohne Futterpflanzen, die auf dem Betrieb produziert und wiederverwendet werden, beispielsweise Raufutter).[11]
Die Tierproduktion ist wenig vom PSM-Einsatz in der Schweiz abhängig. Denn das Grünland und der Futterackerbau (z.B. Mais, Gerste) sind im Vergleich wenig krankheits- und schädlingsanfällig, weswegen nur ein geringer Teil der PSM der Tierproduktion angelastet werden kann. Ausserdem wird ein relevanter Teil der Futtermittel importiert. Ohne diese Importe könnte nur etwa die Hälfte der heutigen Fleischmenge produziert werden.[12]
Der grösste Teil der Pestizide wird im Pflanzenbau eingesetzt, der trotz hoher Subventionierung weniger als ein Drittel des Produktionswertes der Schweizer Landwirtschaft ausmacht. In welchem Umfang die Pflanzenproduktion mit weniger oder ohne chemisch-synthetische PSM mengenmässig zurückgehen würde, lässt sich an den Erträgen der biologischen Produktion abschätzen, die bereits heute auf chemisch-synthetische PSM verzichtet. Im biologischen Landbau sind die Erträge im Durchschnitt etwa einen Drittel tiefer als in der konventionellen bzw. der ÖLN-Produktion.[13]
Die PSM-intensiven Ackerkulturen Zuckerrüben und Raps tragen nicht zur Ernährungssicherheit bei
Die besonders heiklen Kulturen Zuckerrüben und Raps werden in der Schweiz hauptsächlich angebaut, weil sie stark subventioniert werden; obwohl sie nicht zur Ernährungssicherheit beitragen, denn beide Kulturen sind vollständig von Importen abhängig. Es gibt Standorte, die für die Produktion von Zucker und pflanzlichen Ölen besser geeignet sind, sowohl von den natürlichen als auch sozio-ökonomischen Voraussetzungen. Der forcierte Anbau in der Schweiz ist wegen der pestizidintensiven Produktion besonders umweltschädlich und wegen der extremen Subventionierung, die faktisch Preisdumping ist, auch wirtschaftlich nicht nachhaltig. Wie krankheits- und schädlingsanfällig Zuckerrüben und besonders Raps sind, wird auch an den sogenannten Sonderbewilligungen für PSM sichtbar; 2024 entfielen 55 Prozent der behandelten Fläche auf Raps (siehe Box und Abbildung 2).
Sonderbewilligungen für den Einsatz von PSM
Eine Sonderbewilligung wird erteilt, um Kulturen mit PSM zu behandeln, die im Ökologischen Leistungsnachweis ÖLN eigentlich nicht erlaubt wären. Laut BLW wurden 2024 insgesamt 4’959 Sonderbewilligungen für 21’838 Hektaren erteilt.[14] 86 Prozent der Sonderbewilligungen wurden für Insektizide im Kartoffel-, Raps- oder Zuckerrübenanbau erteilt und betrafen 82 Prozent der behandelten Fläche (siehe Abbildung 1).[15]

Von Pestiziden sind primär spezialisierte Gemüse-, Obst- und Weinbaubetriebe abhängig
Die meisten Schweizer Bauern erzielen den grösseren Teil ihres Haushaltseinkommens nicht mit der Produktion, sondern mit Direktzahlungen und ausserlandwirtschaftlichem Erwerb. Anders sieht es für die spezialisierten Gemüse-, Obst- und Weinbaubetriebe aus, die ihr Einkommen primär mit der Produktion erwirtschaften. Auf diesen Betrieben liefern die Direktzahlungen einen kleinen Einkommensbeitrag. Gleichzeitig sind die Anzahl PSM-Anwendungen und die Wirkstoffmengen auf diesen Betrieben am höchsten, wie das Agrarumweltmonitoring belegt.[9] Kernobst- und Rebbau stehen zuvorderst bei der Anzahl Anwendungen und Wirkstoffmengen, vor allem bei den Fungiziden. Rund ein Drittel aller in der Schweiz verwendeten Pflanzenschutzmittel sind Fungizide in Reben.
2024 betrug der Produktionswert der Spezialkulturen 2,6 Milliarden CHF oder 21 Prozent des gesamten Produktionswerts der Landwirtschaft. An erster Stelle war Frischgemüse (760 Millionen CHF), gefolgt von Pflanzen und Blumen (720 Millionen CHF), Weintrauben und Wein (670 Millionen CHF) und Frischobst (410 Millionen CHF). Während es im Obst- und Rebbau repräsentative Zahlen zum PSM-Einsatz gibt, fehlen sie im Gemüsebau.[16] Diese spezialisierten Betriebe sind am meisten auf PSM angewiesen, was auch die Notfallzulassungen belegen (siehe Box).
Notfallzulassungen
2025 wurden von 39 Notfallzulassungen der Zulassungsstelle Pflanzenschutzmittel des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV rund 80 Prozent (35 von 45 Anwendungen) für Spezialkulturen bewilligt: 16 für Gemüse, 10 für Beeren und Obst, 4 für Reben, 3 für Hasel- und Walnüsse und 2 für Zierpflanzen.[17]
Pestizidrückstände auf Schweizer Obst und Gemüse sind «normal». Das belegen Rückstandsanalysen von Qualiservice, dem «schweizerischen Kompetenzzentrum für alle Qualitätsfragen der Früchte-, Gemüse- und Kartoffelbranche». Gemäss Rückstandsanalysen im Untersuchungsring Sogur werden weniger als 5 Prozent beanstandet, doch die Hälfte der kontrollierten Proben weist Pestizidrückstände auf (siehe Abbildung 2).

Fazit
Die Schweiz verfügt nicht über genügend geeignete Flächen und auch nicht die naturräumlichen und klimatischen Voraussetzungen, um einen bedeutenden Anteil der Nahrungsmittelbedürfnisse der Schweizer Bevölkerung jederzeit zu decken. Die Ernährung wird durch Handel gesichert, nicht durch eine möglichst hohe und das heisst in der Schweiz eine pestizidintensive Inlandproduktion. Im Gegenteil gefährdet eine intensive Inlandproduktion die natürlichen Lebensgrundlagen und damit nicht nur die Gesundheit der Bevölkerung, sondern auch die landwirtschaftlichen Produktionsbedingungen.
[1] Schweizerischer Bundesrat (2025). Stellungnahme vom 22. Oktober 2025 zum Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates vom 18. August 2025 zur Parlamentarischen Initiative «Modernen Pflanzenschutz in der Schweiz ermöglichen». BBl 2025 3301: https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/2025/3301/de (zuletzt abgerufen am 29.11.2025)
[2] Das Schweizer Parlament: Modernen Pflanzenschutz in der Schweiz ermöglichen (zuletzt abgerufen am 2.12.2025)
[3] Zur Methode siehe Agristat (2025). Statistische Erhebungen und Schätzungen über Landwirtschaft und Ernährung. Kapitel 7 Nahrungsmittelbilanz: https://www.sbv-usp.ch/fileadmin/sbvuspch/04_Medien/Publikationen/SES/07_SES2024_Nahrungsmittelbilanz.pdf (zuletzt abgerufen am 22.12.2025)
[4] Eidgenössische Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser»: https://www.bk.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis554.html (zuletzt abgerufen am 22.12.2025)
[5] Bosshard, Andreas (2025). Effizienzsteigerungspotenziale der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft zur Verbesserung des Selbstversorgungsgrades. Ö+L Ökologie und Landschaft GmbH, Oberwil-Lieli.
Müller, Adrian; Augustiny, Eva; Amacker, Rahel; Walter, Achim; Keller, Beat; Bosshard, Andreas (2025). Wege zu einer markanten Erhöhung des Selbstversorgungsgrades bei weniger Umweltbelastung. Agrarforschung Schweiz 16: 212–224.
[6] Zimmermann, A., Nemecec, T., & Waldvogel, T. (2017). Umwelt- und ressourcenschonende Ernährung: Detaillierte Analyse für die Schweiz (Agroscope Science No. 55). Agroscope.
[7] Schweizer Bundesverfassung: https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de#art_104_a (zuletzt abgerufen am 2.12.2025)
[8] FAO, World Food Summit, 1996: «Food security exists when all people, at all times, have physical and economic access to sufficient safe and nutritious food that meets their dietary needs and food preferences for an active and healthy life.» Quelle: An Introduction to the basic Concepts or Food Security; https://www.fao.org/4/al936e/al936e00.pdf (zuletzt abgerufen am 2.12.2025).
Schweizerischer Bundesrat (2015). Botschaft zur Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit» vom 24. Juni 2015, S. 5759. https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/2015/1320/de (zuletzt abgerufen am 2.12.2025)
[9] Baur, Priska (2025): Blogartikel «Trotz Vegi-Trend immer weniger pflanzliche Nahrungsmittel aus der Schweiz?» – Frage 4. (zuletzt abgerufen am 2.12.2025)
[10] E-Mail-Korrespondenz mit Simon Oberholzer, 29.11.2025-1.12.2025
[11] Schweizer Bauernverband (2025). Kap. 11 Statistische Erhebungen und Schätzungen. Landwirtschaftliche Gesamtrechnung 2024. (zuletzt abgerufen am 2.12.2025)
[12] Baur, Priska & Krayer, Patricia (2021). Schweizer Futtermittelimporte – Entwicklung, Hintergründe, Folgen.
Forschungsprojekt im Auftrag von Greenpeace Schweiz. Wädenswil: ZHAW. (zuletzt abgerufen am 16.07.2025)
[13] Agridea (Hrsg.) (2025). Deckungsbeiträge 2025. Getreide, Hackfrüchte, übrige Ackerkulturen, Futterbau, Spezialkulturen, Tierhaltung. 165 S.
[14] Agrarbericht 2025: https://www.agrarbericht.ch/de/politik/direktzahlungen/vollzug (zuletzt abgerufen am 2.12.2025)
[15] Eigene Auswertungen auf Basis der Statistik des Bundesamtes für Landwirtschaft. Agrarbericht 2025, Tabelle 12: Erteilte Sonderbewilligungen im Bereich Pflanzenschutz 2024: https://www.agrarbericht.ch/de/politik/direktzahlungen/vollzug (zuletzt abgerufen am 4.12.2025)
[16] Zitiert im Blogartikel «Trotz Vegi-Trend immer weniger pflanzliche Nahrungsmittel aus der Schweiz?» – Frage 4 (zuletzt abgerufen am 2.12.2025)
[17] Eigene Auswertungen auf Basis der Statistik des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen: BLV (2025): Übersicht der Notfallzulassungen (zuletzt abgerufen am 3.12.2025)
[18] Qualiservice (2025). Jahresbericht 2024, Seite 8: https://www.qualiservice.ch/jahresbericht.html (zuletzt abgerufen am 22.12.2025)
