TFA in Pestiziden: «Vorsorge statt reaktives Handeln»!

Trifluoracetat (TFA) ist die kleinste Carbonsäure, die zu den PFAS zählt, und in der Umwelt mittlerweile praktisch allgegenwärtig. Trotz der geringen Grösse hat es der Stoff in sich: Er wird nach heutigem Wissensstand kaum abgebaut. Ein wichtiger Eintragspfad in Gewässer resp. die Umwelt sind Pflanzenschutzmittel. Durch die PaIv Bregy könnten zukünftig weitere Stoffe zugelassen werden, die sich zu TFA abbauen. Ergänzend zu unserem Beitrag beantworten Dr. Marianne Balmer (Agroscope) und Dr. Alexandra Kroll (Oekotoxzentrum) Fragen zu TFA.
Unter der Oberfläche von praktisch allen Schweizer Gewässern schlummert ein kleiner, gesundheitsschädlicher Stoff, dessen Konzentration laufend zunimmt – TFA. Bild: Albert Krebs

Das Wichtigste in Kürze:

  • TFA ist aufgrund seiner Wasserlöslichkeit in praktisch allen Gewässern der Schweiz zu finden und die Konzentrationen nehmen zu.
  • Es wird vermutet, dass sich TFA langfristig schädlich auf die Gesundheit auswirkt – so wirkt sich der Stoff z.B. in einigen Wasserlebewesen reproduktionstoxisch aus.
  • Die beiden Haupteintragspfade von TFA in die Umwelt sind Kältemittel und Pflanzenschutzmittel.
  • Bei einer Annahme der PaIv Bregy könnten weitere Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe zugelassen werden, von welchen angenommen wird, dass sie TFA bilden.

Der Verein ohneGift fordert:

Der Eintrag von TFA in die Umwelt soll schnellstmöglich gestoppt werden. Bekannte Stoffe, die TFA freisetzen, sollen verboten und neue Stoffe mit derselben Eigenschaft nicht mehr zugelassen werden. Um dies zu verhindern, muss die PaIv Bregy abgelehnt werden.

Worum geht es?

Der Begriff «PFAS» (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) ist durch die mediale Aufmerksamkeit in den letzten Jahren mittlerweile für die meisten Menschen kein Fremdwort mehr. Dabei hat auch der Verein ohneGift durch einige Beiträge über die Stoffgruppe informiert (siehe z.B. PFAS: «Das Vorsorgeprinzip hat versagt» oder PFAS sind das «neue PCB»!). Trotz der Bekanntheit und den gesundheitlichen Gefahren sind die Ewigkeitschemikalien nur schwer aus dem Alltag wegzudenken.

Innerhalb dieser grossen Gruppe von Ewigkeitschemikalien gibt es einen kleinen, weniger bekannten – doch genauso allgegenwärtigen – Stoff: Trifluoracetat, kurz TFA. Als kleinste Carbonsäure ist TFA (anders als längerkettige PFAS) sehr gut wasserlöslich. Wie andere PFAS auch wird TFA in der Umwelt, aufgrund seiner Molekülstruktur, kaum abgebaut.[1]

Pestizide sind für einen beträchtlichen Teil des TFA in der Umwelt verantwortlich . Im Rahmen der parlamentarischen Initiative Bregy (PaIv), sollen künftig noch mehr Pflanzenschutzmittel (PSM) ohne wesentliche Prüfung in der Schweiz zugelassen werden – auch welche, die als Abbauprodukt TFA bilden. Der Verein ohneGift hat in Ergänzung unseres Beitrags zwei Expertinnen auf dem Gebiet TFA und Pflanzenschutzmittel, Dr. Marianne Balmer und Dr. Alexandra Kroll, interviewt.

Parlamentarische Initiative Bregy

Im Jahr 2022 reichte der Nationalrat Philipp Bregy (Mitte, VS) die parlamentarische Intiative «Modernen Pflanzenschutz in der Schweiz ermöglichen» ein. Mit dieser PaIv sollen PSM, die in den Nachbarländern der Schweiz sowie in Belgien und den Niederlanden zugelassen sind, ohne wesentliche Umwelt- und Gesundheitsprüfung auch hierzulande zugelassen werden.[3] Dies ist problematisch, weil viele dieser Wirkstoffe erhebliche gesundheitliche und ökologische Schäden verursachen. Anfang Dezember 2025 wurde die überarbeitete Pflanzenschutzmittelverordnung (PSMV) in Kraft gesetzt. Durch ein «vereinfachtes Verfahren» können neue PSM rascher auf den Markt gebracht werden, sofern sie im umliegenden Ausland bereits zugelassen sind (siehe Neue Pflanzenschutzmittelverordnung: Ein Rückschritt im Gesundheits- und Umweltschutz). Mit der neuen PSMV werden die Forderungen der PaIv Bregy schon teilweise umgesetzt – zurzeit deutet alles auf eine Annahme der PaIv Bregy hin. Am 18. Dezember hat der Nationalrat die Initiative angenommen.

Interview

Verein ohneGift: Frau Balmer und Frau Kroll, wann kamen Sie das letzte Mal mit einem Stoff aus der Gruppe der PFAS in Kontakt und in welcher Form?

Marianne Balmer: Bewusst vermutlich vor ein paar Tagen, als ich meine Regenjacke getragen habe.

Alexandra Kroll: Beruflich habe ich fast täglich mit der Stoffgruppe zu tun. Doch auch privat begegnen mir PFAS täglich z.B. in elektrischen Geräten und älteren beschichteten Kleidungsstücken.

Wie verbreitet ist TFA heutzutage in unserer Umwelt?

Balmer: TFA wurde in der Schweiz bisher vor allem in Grund- und Trinkwasser, Seen, Flüssen und im Regenwasser untersucht. Der Stoff gelangt aus verschiedenen Quellen in die Umwelt und weist eine sehr hohe Wasserlöslichkeit auf. TFA ist deshalb in fast allen Wasserproben nachweisbar.

Was weiss man momentan über die Risiken von TFA für Menschen und andere Lebewesen?

Kroll: TFA hat hauptsächlich langfristige schädliche Auswirkungen. In der Europäischen Union wird deshalb zurzeit eine Klassifizierung von TFA als „reproduktionstoxisch Kategorie 1B“ diskutiert. In Wasserlebewesen wirkt sich der Stoff ebenfalls auf die Fortpflanzung aus, es liegen aber nicht sehr viele Daten vor – im Vergleich zu anderen Stoffen, die wir bewertet haben.

Klassifizierung von TFA

Im Mai 2025 erarbeitete die deutsche Bundesstelle für Chemikalien zusammen mit weiteren Behörden ein Dossier zur neuen Gefahreneinstufung von TFA. Laut diesem Vorschlag soll TFA neu als „reproduktionstoxisch, Kategorie 1B“ eingestuft werden. Dies, weil der Stoff nach Einschätzung der deutschen Behörden fortpflanzungsgefährdende und umweltschädliche Eigenschaften besitzt.[4] Zu diesen potenziell gesundheitsgefährdenden Eigenschaften von TFA hat auch der Verein ohneGift im Jahr 2024 einen Beitrag geschrieben (siehe Trifluoracetat – neue Studie zeigt schwere Missbildung bei Kaninchen).

Eine Analyse des deutschen Umweltbundesamtes zeigt, dass PSM einer der wichtigsten Eintragspfade von TFA in den Wasserkreislauf sind[5]. Deckt sich das mit Ihrer Erfahrung in der Schweiz?

Balmer: Tatsächlich sind auch gewisse in Europa und in der Schweiz zugelassene Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe eine wichtige Quelle für TFA in der Umwelt. Insbesondere dort, wo diese auch eingesetzt werden. Beim Abbau dieser Wirkstoffe im Boden kann TFA entstehen. Insgesamt sind PSM jedoch nicht die Hauptquelle. Als Chemikaliengruppe mit dem grössten Potenzial für den TFA-Eintrag in die Umwelt gelten fluorierte Treib- und Kältemittel.[2] Diese werden in der Atmosphäre unter Bildung von TFA abgebaut und dann mit dem Regen in den Wasserkreislauf eingetragen.

Kroll: An Standorten, wo PFAS-basierte PSM eingesetzt werden, ist das auch in der Schweiz der Fall. Dies zeigt eine Studie des BAFU zu TFA im Grundwasser[5]. Ein anderer wichtiger Eintrag erfolgt in der Tat durch Kühlmittel, die in der Schweiz nach Modellierungen für ca. 50% der TFA-Einträge über Niederschläge verantwortlich sind.

Heutzutage sind in der Schweiz 26 Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe zugelassen, welche sich potenziell zu TFA abbauen[6]. Durch die PaIv Bregy könnten nach einer Sichtung durch den Verein ohneGift mindestens vier[7] neue Wirkstoffe zugelassen werden, von denen anzunehmen ist, dass sie als Abbauprodukt TFA bilden. In Deutschland, Frankreich, Belgien und der Niederlande werden davon jährlich Mengen von mehreren hundert Kilogramm, bis in den einstelligen – zum Teil sogar zweistelligen – Tonnenbereich verkauft[8],[9],[10],[11]. Was sind potenzielle Risiken für die Umwelt bei einer breitflächigen Anwendung dieser Stoffe in Form von PSM?

Balmer: Die Anzahl von PSM-Wirkstoffen, die potenzielle Vorläufer von TFA sind und in der Schweiz verkauft wurden, hat in den letzten 15 Jahren abgenommen. Aktuell sind noch 18 Wirkstoffe zugelassen, welche auch in PSM-Produkten verkauft werden. Die insgesamt verkaufte Menge dieser Stoffe ist in dem Zeitraum hingegen konstant geblieben. Die Auswirkungen der PaIv Bregy auf die Verkaufsmengen von Wirkstoffen aus denen TFA gebildet werden kann, und damit auf den potenziellen TFA-Eintrag in die Umwelt, lassen sich kaum prognostizieren.

Kroll: Wir haben wenig Daten, um das wirklich abschätzen zu können. Aber sollten diese Substanzen als Depot im Boden verbleiben, was aufgrund der physiochemischen Eigenschaften möglich ist, würden sie über die Anwendungssaison hinaus TFA freisetzen. Jede Anwendungssaison würde also das Depot je nach Zerfallszeit des Ausgangsstoffes aufstocken und zu höheren TFA-Konzentrationen in den Gewässern führen.

Im landwirtschaftlich geprägten Mittelland werden im Trinkwasser schon heute vielerorts TFA-Konzentrationen zwischen 1-10 µg/l gemessen[6]. Wie wird die TFA-Konzentration im Trinkwasser in der Schweiz reguliert?

Kroll: Die TFA-Konzentration im Trinkwasser ist zurzeit nicht reguliert. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie sieht zum Schutz der menschlichen Gesundheit für TFA einen Grenzwert von 2.2 µg/L vor (u.a. basierend auf der Lebertoxizität in Ratten). Dieser Grenzwert für Lebensmittel (inkl. Trinkwasser) berücksichtigt jedoch nur die Toxizität und keine anderen Faktoren (z.B. Ernährung). Sollte TFA als reproduktionstoxisch klassifiziert werden, zieht das eine andere Bewertung in der Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffgenehmigung der EU nach sich, die wir jeweils direkt übernehmen. Zudem ist davon auszugehen, dass zukünftig neue Richtwerte von der WHO oder EFSA herausgegeben werden, die dann für die Bestimmung von Grenzwerten herangezogen werden.

Welche Massnahmen wären nötig, um die TFA-Belastung in der Umwelt und spezifisch im Trinkwasser zu reduzieren?

Balmer: Eine nachhaltige Reduktion der TFA-Belastung lässt sich letztendlich nur durch die Verminderung der verschiedenen Quellen von TFA in der Umwelt erreichen. Die Behörden in Europa und in der Schweiz arbeiten an der Regulierung von TFA und seinen Vorläufersubstanzen. Grundwasser – in der Schweiz die wichtigste Trinkwasser-Ressource – wird aber an vielen Standorten nur langsam erneuert. Deshalb werden sich Anstrengungen, die Einträge von TFA zu reduzieren, erst mit zeitlicher Verzögerung auswirken.

Ein wichtiger Grundsatz im Schweizer Umweltrecht ist das Vorsorgeprinzip. Dieses besagt dass Umwelteinwirkungen, von denen angenommen werden kann, dass sie negative Folgen für Mensch oder Umwelt mit sich bringen, frühzeitig zu begrenzen sind[12]. Dementsprechend reicht es aus, wenn die wissenschaftliche Beweislage auf die Wahrscheinlichkeit einer Gefährdung hinweist, um die Anwendung eines Stoffes einzuschränken oder zu verbieten. In Anbetracht des Vorsorgeprinzips: Ist es aus Ihrer Sicht akzeptabel, mit dem heutigen Wissensstand und ohne weitere Prüfung, solche Wirkstoffe zuzulassen?

Balmer: PSM werden in Europa und in der Schweiz eingehend auf ihr Umweltverhalten und ihre möglichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt geprüft, bevor sie zugelassen werden. Trotzdem ist es möglich, dass Mittel, aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, neu bewertet werden müssen. Wie jetzt bei TFA. Auch daran arbeiten die zuständigen Behörden zur Zeit.

Kroll: Meines Erachtens sollte eine hohe Beständigkeit in der Umwelt kombiniert mit einer breiten Anwendung nicht zulässig sein. Ich würde mir grundsätzlich wünschen, dass wir als Gesellschaft diskutieren, zu welchen Gesamtkosten (lokal und global) wir welche Art von Stoffen für welche Anwendung einsetzen wollen.

Wie sähe aus Ihrer Sicht verantwortungsvolles Handeln der Politik in Bezug auf TFA aus?

Balmer: Die TFA-Belastung der Umwelt lässt sich nur an der Quelle verringern, also mit der Regulierung von TFA-Vorläuferverbindungen und ihren Emissionen. An diesem Punkt sollte ein international abgestimmtes Vorgehen ansetzen.

Kroll: Da TFA extrem persistent, mobil und praktisch nicht abbaubar ist, erfordert es meines Erachtens Vorsorge statt reaktives Handeln. Eine Regulierung nur mit Grenzwerten reicht nicht aus, da die Konzentrationen stetig steigen und der Stoff global verteilt ist. Wir müssten daher das Vorsorge- und Verursacherprinzip ernst nehmen; Quellen regulieren, Berichterstattung einführen, Forschung zu Abbau und Alternativen fördern und in all den Punkten international zusammenarbeiten, weil TFA global mobil ist.

Frau Balmer und Frau Kroll, vielen Dank für die interessanten Einblicke!

Fazit

Abschliessend lässt sich festhalten, dass TFA zukünftig wohl nicht aus der Umwelt verschwinden wird. Dennoch sind wir nicht handlungsunfähig – hohe Konzentrationen von TFA in unseren Gewässern sind dringend zu verhindern, um toxische Auswirkungen auf Menschen und Umwelt vorzubeugen. Dazu muss das Vorsorgeprinzip aus dem Schweizer Umweltrecht ernst genommen und Quellen von TFA in die Umwelt verboten werden, namentlich Kühl- und Pflanzenschutzmittel. Die erfolgte Revision der PSMV ist somit ein Schritt in die falsche Richtung – eine Annahme der PaIv Bregy wäre ein weiterer. Die Antwort auf die hohen TFA-Konzentrationen in der Umwelt sollte nicht eine blinde Zulassung von PSM sein, sondern fundierte Risikoabklärungen und vorsorgliches Handeln.

Zu den Personen:

Dr. Marianne Balmer

Marianne Balmer studierte an der ETH Zürich Umweltnaturwissenschaften, bevor Sie an der EAWAG doktorierte. Seit 2001 arbeitet sie bei Agroscope, dem Kompetenzzentrum des Bundes für landwirtschaftliche Forschung. Dort leitet sie die Forschungsgruppe «Pflanzenschutzmittel – Wirkung und Bewertung». Die Forschungsgruppe untersucht das Verhalten von Pflanzenschutzmitteln und deren Auswirkungen auf die Umwelt und trägt so zur interdisziplinären Betrachtung von Pflanzenschutzmitteln im Kontext des landwirtschaftlichen Einsatzes bei.

Dr. Alexandra Kroll

Alexandra Kroll studierte in Deutschland Biologie und Angewandte Umweltwissenschaften, anschliessend doktorierte sie an der Universität Münster in Biologie. Nach einem Forschungsaufenthalt in Frankreich, arbeitete sie als PostDoc an der EAWAG und anschliessend im Consulting-Bereich bei der Zulassung von Chemikalien. Seit 2019 arbeitet sie am Oekotoxzentrum im Bereich der Risikobewertung. Ihre Expertise umfasst unter anderem die Bereiche Mikroverunreinigung von Gewässern, Zulassung von Pflanzenschutzmitteln und die Effekte von Nanopartikeln auf Organismen.


[1] XiaoZhi Lim (2025): There’s a new acid in the rain – should we be worried?

[2] Balmer, M. E. et al. (2025): Trifluoressigsäure und andere PFAS im Grundwasser – was tragen Pflanzenschutzmittel bei?

[3] Das Schweizer Parlament (2025): Modernen Pflanzenschutz in der Schweiz ermöglichen (abgerufen am 12.12.2025).

[4] Bundesinstitut für Risikobewertung (2025): Trifluoressigsäure (TFA): Bewertung für Einstufung in neue Gefahrenklassen vorgelegt (abgerufen am 12.12.2025).

[5] Sturm, S. et al. (2023): Trifluoracetat (TFA): Grundlagen für eine effektive Minimierung schaffen – Räumliche Analyse der Eintragspfade in den Wasserkreislauf.

[6] Bundesamt für Umwelt (2025): TFA im Grundwasser (abgerufen am 11.12.2025).

[7] Oxathiapiprolin, Cyflumetofen, Fluometuron und Flutianil.

[8] Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (2025): https://gis.bvl.bund.de/datenportal/repositories/PSM-Absatzmengen,Kn9ikjEA2LwP-w4ZGNtV/workbooks/Absatz-Wirkstoffe,TznTUSoI-r5juRVyYGB3/worksheets/Absatz-Wirkstoffe,9RKHmEMDTvGgYsx-_SYupw?workbookHash=j4DOr-ZumXg6XxRvVhU8bIgYXRCu-2a1HZbCkwRRPk6SOz8F (abgerufen am 11.11.2025).

[9] Rijksoverheid (2025): Afzetgegevens gewasbeschermingsmiddelen in Nederland (abgerufen am 11.11.2025).

[10] FÖD Volksgesundheit, Sicherheit der Nahrungsmittelkette und Umwelt (2025): Daten zu den Verkaufsmengen (abgerufen am 11.11.2025).

[11] SDES (2025): Ventes à l‘échelle départementale de produits phytosanitaires. Publié le 02/06/2025 (abgerufen am 11.11.2025).

[12] USG Art. 1 Abs. 2

Wir schreiben selbstständig. Der Verein ohneGift verzichtet auf den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) beim Verfassen von Texten.

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