Sonnencreme: Gut für uns, schlecht für die Umwelt?

Im Sommer ist sie unser täglicher Begleiter: die Sonnencreme. Wir tragen sie auf, gehen baden und tragen nochmals eine Schicht auf. So schützt sie unsere Haut vor krebserregender UV-Strahlung, kann aber auch gesundheitliche Risiken mit sich bringen und landet zudem in Gewässern. Während Gesundheitsrisiken von UV Filtern für den Menschen geprüft werden, weiss man über ihre Wirkung auf Gewässerorganismen kaum etwas.

problematische Inhaltsstoffe Sonnencremes
Abbildung 1: Viele Sonnencremes enthalten problematische Inhaltsstoffe. Bild @chezbeate via pixabay

Das Wichtigste in Kürze:

  • Intensive und langfristige Exposition gegenüber UV-Strahlung schädigt das Erbgut und kann zu Hautkrebs führen.
  • Sonnencreme kann dieses Risiko dank UV-Filtern verringern. Noch besser ist es, sich gar nicht erst der Sonne auszusetzten, z.B. Mittagssonne meiden, sich im Schatten aufhalten, Kleidung tragen.
  • UV-Filter werden vor der Zulassung auf gesundheitsschädigende Auswirkungen für den Menschen getestet. Risiken für die Umwelt müssen aber nicht geprüft werden. Dies, obwohl sich viele Inhaltsstoffe erwiesenermassen negativ auf die Gewässerökosysteme auswirken.

Der Verein ohneGift fordert:

Sonnencreme wird mehrmals täglich aufgetragen und gelangt beim Baden in die Gewässer. Deshalb muss die Umwelttoxizität bei der Risikobewertung von Inhaltsstoffen, insbesondere von UV-Filtern, besser geprüft werden.

UV-Strahlung – wieso müssen wir uns davor schützen?

Sie ist zwar wichtig für die körpereigene Produktion von Vitamin D, erhöht aber das Hautkrebsrisiko deutlich und führt zu vorzeitiger Hautalterung: die ultraviolette (UV-) Strahlung der Sonne.[1],[2]  Es wird zwischen UVA-, UVB- und UVC-Strahlung unterschieden. Die UVA-Strahlen sind langwellig (320–400 nm) und können tiefer in die Haut eindringen, verursachen aber keinen Sonnenbrand. UVB-Strahlen hingegen sind kurzwellig (280–320 nm) und deshalb energiereicher. Sie regen die Vitamin D Produktion an, sind aber auch für den Sonnenbrand zuständig. UVC-Strahlen gelangen nicht auf die Erdoberfläche, weil sie vollständig in der Atmosphäre absorbiert werden.[3],[4]

Sowohl UVA- als auch UVB-Strahlung dringen in die Haut- und Augenzellen ein, wo sie das Erbgut schädigen. Bei intensiver und langanhaltender Exposition kann der Körper die DNA-Schäden nicht mehr beheben und es kann zu Mutationen kommen, wodurch Krebs entsteht.[3]

Was sagt der Lichtschutzfaktor (LSF/SPF) aus?

Der Lichtschutzfaktor einer Sonnencreme gibt an, um welchen Faktor sich die Eigenschutzzeit verlängert, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.

Der Eigenschutz der Haut beträgt je nach Hauttyp zwischen 5 (helle Haut) und 30 Minuten (dunkle Haut).[5]  Zum Beispiel kann sich eine hellhäutige Person nach eincremen mit einer Sonnencreme mit SPF 30 theoretisch 150 Minuten, also 2.5 Stunden an der Sonne aufhalten, ohne rot zu werden. Praktisch verkürzt sich aber die Schutzzeit durch Schwitzen, Abreiben, Baden oder auch durch eine zu gering aufgetragene Menge.[1]

Chemischer oder physikalischer Schutz

Es ist also wichtig, dass Sonnencremes vor UVA- und UVB-Strahlung schützen. Dazu braucht es Stoffe, welche die UV-Strahlung filtern, sogenannte UV-Filter. Diese können entweder chemischer/organischer oder physikalischer/mineralischer Natur sein. Chemische UV-Filter absorbieren die UV-Strahlung und geben sie in Form von Wärme wieder ab. Physikalische hingegen reflektieren und streuen einen Grossteil der UV-Strahlung.[1] Sie können allerdings in Form von Nanopartikeln zugesetzt sein (dann steht [nano] hinter dem Inhaltsstoff)[5], was uns zur Problematik bestimmter Inhaltsstoffe führt.

Kritische Inhaltsstoffe für Mensch und Umwelt

Auch «wasserfeste» Sonnencremes werden beim Schwimmen teilweise abgewaschen und gelangen so ins Gewässer. Als wasserfest gilt eine Sonnencreme dann, wenn nach zweimal 20 Minuten baden – inkl. einer Trockenpause dazwischen – noch 50% des Schutzes vorhanden ist.[6] Wie ein Kassensturz-Test zeigt, sind in fast allen Sonnencremes bedenkliche UV-Filter enthalten.[7] Sie beeinträchtigen beispielsweise die Fortpflanzung von Fischen und das Algenwachstum, oder tragen zum Korallensterben bei.[8] Auch Konservierungsstoffe und Silikone sind für Gewässerorganismen bedenklich. Die zwei UV-Filter Octocrylen und Titandioxid schauen wir nun genauer an.

1. Octocrylen

Octocrylen ist ein gängiger UVB-Filter.[9] Es ist langfristig schädlich für Wasserorganismen, bioakkumulativ, persistent und hormonell wirksam.[10],[11] Octocrylen wurde in 100% der Wasserproben nachgewiesen, welche zwischen Mai und Oktober auf Gran Canaria (Spanien) genommen wurden. Das krebserregende und ebenfalls endokrin wirksame Abbauprodukt von Octocrylen, Benzophenon, wurde in 83% der Proben gefunden.[12] Auch im Walliser Geschinensee wurde während einem Pfadilager insbesondere Octocrylen und Benzophenon in höheren Konzentrationen gemessen.[8] Da sich Octocrylen entlang der Nahrungskette anreichert, nehmen grössere Fische mehr davon auf, denn sie ernähren sich von belasteten Kleinorganismen.[13] Der Stoff ist ausserdem mitverantwortlich für Korallenbleichen und -sterben. Palau und Hawaii haben es deshalb bereits verboten.[14]

Für den Menschen ist insbesondere Benzophenon gesundheitsschädlich, welches bei der Lagerung von Octocrylen-haltigen Sonnencremes entsteht.[7] Es wird als krebserregend und endokriner Disruptor eingestuft[15],[16] und soll «nur in Spuren vorhanden sein»[17]. Deshalb sollen Octocrylen-haltige Sonnencremes nicht länger als ein Jahr gelagert werden.[14]

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) prüft derzeit, ob die maximale Konzentration für Kosmetikprodukte von 10% auf 0.001% gesenkt werden soll – also um den Faktor 10’000.[18]

Umwelt spielt bei Zulassung keine Rolle

Die Schweiz übernimmt bei der Zulassung von Kosmetika die Vorgaben der EU. Für die Verwendung in kosmetischen Produkten müssen UV-Filter vom Wissenschaftlichen Ausschuss für Verbrauchersicherheit der Europäischen Kommission (SCCS) genehmigt werden. Bei der Risikoprüfung werden jedoch nur Auswirkungen auf den Menschen getestet. Regulatorisch unterliegen UV-Filter, wie andere Chemikalien auch, der Chemikalien-Verordnung (REACH). Wie umfänglich umwelttoxikologische Daten erhoben werden müssen, hängt dabei vom Herstellungsvolumen ab. Die Umwelttoxizität wird daher nur für einen Teil der Stoffe erhoben – langfristige Auswirkungen werden kaum untersucht.[19]

Es werden also Chemikalien in Kosmetik-Produkten zugelassen, die ganz offensichtlich in der Umwelt landen. Aber wie sie sich dort verhalten, wird nicht geprüft.

2. Titandioxid (TiO2)

Titandioxid ist ein verbreiteter mineralischer UV-Filter in Sonnencremes, kommt aber auch in Lippenstiften, Haarsprays oder Zahnpasta vor. Es kann als Nanopartikel (dann als «Titandioxid [Nano]» gekennzeichnet) oder auch als grössere Partikel («Titandioxid») vorkommen.[20]

Grundsätzlich sollte das Einatmen aller Titandioxidformen vermieden werden[20], insbesondere aber nanoskaliges.[21] Nanopartikel können über die Lungenbläschen in den Blutkreislauf gelangen, sich in Organen ablagern und chronische Entzündungen auslösen.[22] Spray-Sonnencremes mit Titandioxid sind deshalb problematisch. Bei herkömmlichen Cremes hingegen hängt die Aufnahme von Partikelgrösse und Hautzustand ab. Bei intakter Haut ist das Risiko gering.[22] Die französische Arzneimittelbehörde (ANSM) empfiehlt dennoch, Produkte mit Titandioxid-Nanopartikeln nicht auf Verletzungen oder durchlässige Haut (Babys und alte Menschen!) aufzutragen.[20],[23] Bei Mundpflegeprodukten wiederum lässt sich eine genotoxische Wirkung bei nahezu allen Titandioxidformen nicht ausschliessen. [24]

Basierend auf dieser Sicherheitsbewertung sind auch für Wasserorganismen entsprechende Risiken nicht auszuschliessen. Fische filtern kontinuierlich Wasser über die Kiemen, wodurch sie den Schadstoffen konstant ausgesetzt sind. Ihr geringes Körpergewicht erhöht zudem die relative Belastung und dürfte damit auch das Risiko für genotoxische Effekte erhöhen. Nachgewiesen ist, dass bereits niedrige Konzentrationen von 2 ng/g Körpergewicht das Immunsystem von Dickkopfelritzen (Pimephales promelas) beträchtlich schwächen. Die Nanopartikel reichern sich in der Niere und Milz an, was bei anschliessender bakterieller Infektion zu einer erhöhten Mortalität führt.[25]

Weitere Inhaltsstoffe im Überblick

Tabelle 1: Auflistung und Bewertung von häufigen Inhaltsstoffen in Sonnencremes. Die Liste ist nicht abschliessend. Es gibt zahlreiche weitere UV-Filter und Zusatzstoffe, die hier nicht behandelt werden. Der Farbcode basiert auf eigener Einschätzung: grün = öko- und humantoxikologisch unproblematisch, gelb = Risiko gering o. unbekannt, rot = Risiko hoch.

WirkstoffFunktionUmwelttoxizitätHumantoxizität
Avobenzon (Butyl Methoxydibenzoyl-methane)

UVA-Filter, chemisch[26]Sehr geringe Toxizität für Wasserorganismen, ist aber schwer abbaubar und reichert sich in Sedimenten an (Datengrundlage limitiert)[27]Kann allergische Reaktionen hervorrufen; Keine Daten zu Langzeitfolgen wie Krebs[27]
CyclopentasiloxaneWeichmacher, Feuchthalte-mittel, Lösungsmittel[28]Schwer abbaubar und reichert sich in Organismen an[29] Geringe akute Toxizität; geringe Aufnahme durch die Haut (0.06%); sollte in Sprays gemieden werden, weil das Einatmen zu lokalen Reizungen und Entzündungen in den Lungen führen kann[28]
EDTA (Ethylendiamintetraessigsäure)Konservierungs-mittel[7]Schwer abbaubar; akute Toxizität wird als gering eingeschätzt; Daten zu langfristigen Auswirkungen fehlen[30]Erhöht die Durchlässigkeit der Haut, was sie empfindlicher gegenüber Umwelteinflüssen macht.[7]
Homosalat (Homomenthylsalicylat)UVB-Filter, chemisch[31]Datengrundlage dünn, aber liefert Hinweise auf Langlebigkeit, Anreicherung in Organismen und Toxizität für Wasserorganismen[32]Schädlich für Nieren, Leber und Schilddrüse; möglicherweise reproduktionstoxisch[33]
Octisalat (Ethylhexyl Salicylate)UVB-Filter[34]Keine akuten Effekte gemessen; chronische Toxizität nicht untersucht[27]Geringes Hautreizungsrisiko, aber sonst keine negativen Auswirkungen gemäss aktuellem Wissensstand[34]
Octinoxat (Ethylhexyl Methoxycinnamate)UVB-Filter, chemisch[35]Nur schwer aus Kläranlage zu entfernen; reichert sich in Organismen an[36]; chronisch reproduktionstoxisch für Wasserflöhe[27]Wird leicht vom Körper aufgenommen; Endokriner Disruptor; Bildung freier Radikale unter Lichteinfluss[34]
Oxybenzon (Benzophenone-3)UVA- und UVB-Filter, chemisch[37]Reichert sich in Organismen an; Mitverursacher der Korallenbleiche[36]Wird leicht vom Körper aufgenommen; Endokriner Disruptor; Bildung freier Radikale[34]
PhenoxyethanolKonservierungs-mittel[38]Geringe aquatische Toxizität und leicht biologisch abbaubar, aber ähnliche Struktur wie Parabene[39]; sich verstärkende Effekte mit anderen Parabenen muss noch untersucht werden[40]Wird zu etwa 80% durch die Haut aufgenommen und gelangt in den Blutkreislauf – wird aber vollständig verstoffwechselt und über den Urin ausgeschieden (> 90% innerhalb von 24h)[38]
Tinisorb S
(Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine)
UVA- und UVB-Filter[34]Kein Umweltrisiko bekannt[41]Keine negativen Auswirkungen bekannt[34]
Mexoryl SX (Terephthalylidene Dicamphor Sulfonic Acid)UVA- und UVB-Filter[34]Bindet an Sedimente; Anreicherung in Organismen als gering eingeschätzt; keine Tests zur aquatischen Toxizität[42]Wird geringfügig vom Körper aufgenommen; keine Daten zu hormoneller Aktivität[34]

Fazit

Am wirksamsten schützt man sich, indem man die Mittagssonne meidet, Kleidung trägt und rechtzeitig Sonnenschutzmittel aufträgt[1], bevor die Eigenschutzzeit abläuft.Gleichzeitig lohnt sich, ein Blick auf die Inhaltsstoffe der Sonnenschutzmittel zu werfen: insbesondere chemische UV-Filter sind oft kritisch für Ökosysteme und den Menschen.[7] Bei mineralischen Produkten soll auf Spray-Sonnenschutz verzichtet werden. Um bedenkliche Stoffe einfach zu erkennen, helfen die obige Tabelle, Apps (z.B. CodeCheck, ToxFox, Cosmile, Yuka), oder Künstliche Intelligenz (KI). Eine KI kann ein Foto der Inhaltsstoffe analysieren und Auskunft darüber geben, ob bedenkliche Stoffe enthalten sind. Sie kann ein Überblick und erste Anhaltspunkte liefern, dennoch sollten angegebene Quellen stets überprüft werden.


[1] BfS: Schutz durch Sonnencreme (abgerufen am 17.06.2026)

[2] Agaplesion Diakonieklinikum (2025): Sonnenschutz ist Hautschutz (abgerufen am 17.06.2026)

[3] BAG: UV-Strahlung (abgerufen am 17.06.2026)

[4] BfS: Bildung des körpereigenen Vitamin D (abgerufen am 17.06.2026)

[5] Verbraucherzentrale (2025): Sonnencreme: Woraus Sie achten sollen (abgerufen am 17.06.2026)

[6] Wirag (2025): Wasserfeste Sonnencreme: Was heisst das eigentlich genau? (abgerufen am 17.06.2026)

[7] Schwerzmann et al. (2023): Sonnencreme: Die meisten schaden der Umwelt (abgerufen am 17.06.2026)

[8] Ökotoxzentrum (2024): UV-Filter im Geschinersee (abgerufen am 17.06.2026)

[9] Wikipedia (2026): Octocrilen (abgerufen am 17.06.2026)

[10] Skriptorium: Octocrylene (abgerufen am 17.06.2026)

[11] Meng et al. (2021): Toxic effects of octocrylene on zebrafish larvae and liver cell line (ZFL)

[12] Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission (2022): UV-filters

[13] MSRL: Sonnencreme – Schütze dich und deine Umwelt (abgerufen am 17.06.2026)

[14] Bund (2023): Sonnencreme (abgerufen am 30.06.2026)

[15] Downs et al. (2021): Benzophenone Accumulates over Time from the Degradation of Octocrylene in Commercial Sunscreen Products

[16] Verordnung (EU) 2022/1176 der Kommission zu bestimmten UV-Filter in kosmetischen Produkten

[17] Anhang VI der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009: Liste der in kosmetischen Mitteln zugelassenen UV-Filter

[18] BAV-Institut (2025): Vorschlag für Beschränkung UV-Filter Octocrylen veröffentlicht (abgerufen am 17.06.2026)

[19] Persönliches Gespräch mit Dr. Alexandra Kroll (Ökotoxzentrum) vom 23.06.2026

[20] Yuka (2026): Wie beurteilt Yuka Titandioxid? (abgerufen am 25.06.2026)

[21] Nanoskalig bezeichnet die Grössenordnung von 1 bis 100 nm. Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter.

[22] Hurni Teuscher (2018): Sicherer Umgang mit Nanomaterialien

[23] Benedetti (2024): Auswirkungen des Älterwerdens auf die Haut (abgerufen am 27.07.2026)

[24] Scientific Committee on Consumer Safety (SCCS) (2024): Scientific Advice on Titanium dioxide (TiO2)

[25] Jovanović et al. (2015): Titanium dioxide nanoparticles enhance mortality of fish exposed to bacterial pathogens

[26] wikipedia (2026): Avobenzon (abgerufen am 27.07.2026)

[27] National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine (2022): Review of Fate, Exposure, and Effects of Sunscreens in Aquatic Environments and Implications for Sunscreen Usage and Human Health

[28] SCCS (2015): Opinion on decamethylcyclopentasiloxane (cyclopentasiloxane, D5) in cosmetic products

[29] Altmeyer (2024): Cyclopentasiloxane (abgerufen am 02.07.2026)

[30] Sillanpää (1997): Environmental fate of EDTA and DTPA

[31] Cosmetics Europe: Homosalate (abgerufen am 13.07.2026)

[32] ANSES (2014): Analysis of the most appropriate risk management option (RMOA)

[33] SCCS (2021): Opinion on Homosalate

[34] Ultee (2018): Meine Liste guter und schlechter UV-Filter (abgerufen am 02.07.2026)

[35] Wikipedia: Octinoxat (abgerufen am 13.07.2026)

[36] Schneider et al. (2018): Review of environmental effects of oxybenzone and other sunscreen active ingredients

[37] haut.de: Benzophenone-3 (abgerufen am 13.07.2026)

[38] SCCS (2016): Opinion on Phenoxyethanol

[39] Danish Environmental Protection Agency: Preservatives

[40] Tamura et al. (2012): Ecotoxicity and screening level ecotoxicological risk assessment of five antimicrobial agents

[41] Tlili et al: Environmental Fate, Hazard and Risk Assessment of the Ultraviolet Filter Bemotrizinol in Water and Soil

[42] Danish Environmental Protection Agency (2015): Survey and health assessment of UV-Filters

Wir schreiben selbstständig. Der Verein ohneGift verzichtet auf den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) beim Verfassen von Texten.

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