Grenzwerte für PFAS: Die EU schreitet voran, die Schweiz wartet zu

Ob in Sedimenten, in Milchprodukten oder im Trinkwasser – praktisch überall finden sich PFAS. Mit gesetzlich festgelegten Höchstwerten sollen die negativen Auswirkungen der «Ewigkeitschemikalien» auf die menschliche Gesundheit vermindert werden. Darum hat die EU Anfang 2026 striktere Grenzwerte für PFAS erlassen. Das Schweizer Parlament möchte diese nun, entgegen den Plänen des Bundes, doch nicht übernehmen. Damit nimmt sie die Angst der Bevölkerung nicht ernst.

Nationalratssaal: In der Herbstsession 2025 befasste sich das Parlament mit diversen Vorstössen zu PFAS.
Abbildung 1: Trotz der Gefahr von PFAS für Mensch und Umwelt haben es Vorstösse, die PFAS strenger regulieren möchten, im Parlament schwer. Bild @marcelkessler via Pixabay

Das Wichtigste in Kürze:

• Fast sämtliche Studien der letzten Jahre zeigen, dass PFAS omnipräsent sind – auch in unserem Essen und Trinken.
• Gesetzlich festgelegte Grenzwerte für PFAS in Lebensmitteln und Trinkwasser sollen die negativen Folgen der Stoffe auf die menschliche Gesundheit vermindern.
• Anfang 2026 hat die EU striktere Grenzwerte für PFAS im Trinkwasser erlassen. Demgegenüber sind die geltenden gesetzlichen Vorschriften für PFAS im Trinkwasser in der Schweiz einiges lascher – eine Vernehmlassung zur Übernahme der EU-Grenzwerte läuft.

Der Verein ohneGift fordert:

Die Schweiz soll das Monitoring von PFAS ausbauen und die Stoffe strenger regulieren. Ein wichtiger erster Schritt ist die Übernahme der Trinkwassergrenzwerte für PFAS von der EU. Gleichzeitig müssen die Einträge von PFAS in die Umwelt möglichst rasch gestoppt werden.

Per- und Polyfluorierte Alkylverbindungen, kurz PFAS, sind seit den 1970er-Jahren Bestandteil von vielen Produkten – etwa von Kühlmitteln und Pestiziden. Die Vertreter dieser Stoffgruppe werden auch „Ewigkeitschemikalien“ genannt, denn in der Umwelt werden PFAS praktisch nicht abgebaut. Sie reichern sich an diversen Orten an, so zum Beispiel in Sedimenten von Seen, in Pflanzen und auch im menschlichen Körper. Dies ist problematisch, da viele PFAS gesundheitsschädlich sind[1] (siehe dazu auch die vergangenen Beiträge von ohneGift: PFAS: «Das Vorsorgeprinzip hat versagt» oder Trifluoracetat – neue Studie zeigt schwere Missbildung bei Kaninchen).

PFAS in unserem Essen und Trinken

In Schweizer Böden sind PFAS mittlerweile allgegenwärtig[2],[3]. Auch im Grundwasser und in Oberflächengewässern sind PFAS weitverbreitet. Aufgrund ihrer Persistenz verbleiben sie in der Umwelt und gelangen dadurch auf unsere Teller und in unsere Gläser. Zwei Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit veranschaulichen diese Problematik gut.

Gegen Ende des Jahres 2025 erliess der Kanton Zug ein Verkaufsverbot für Hechte und Eglis aus dem Zugersee. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei diesen Fischen die erlaubten PFAS-Grenzwerte eindeutig überschritten wurde[4]. Das genau diese beiden Arten davon betroffen waren, ist indes nicht weiter erstaunlich, da beides Raubfische sind. Über die sogenannten trophischen Stufen (z.B. Plankton –> kleine Fische –> Hecht) reichern sich immer mehr PFAS in den Organismen an. Aus diesem Grund sammelte sich in Hecht und Egli (beides Fische auf der obersten trophischen Stufe) die höchste PFAS-Konzentration an. Laut dem Kanton Zug ist die hohe PFAS-Belastung in den Fischen insbesondere auf belastete Standorte wie Löschübungsplätze und frühere Fabrikareale zurückzuführen[5]. Des Weiteren ist es durchaus denkbar, dass auch PFAS-Rückstände von intensiv genutzten Äckern in der Region zur Belastung beigetragen haben.

Zukünftig den Egli- und Hechtkonsum zu reduzieren, würde wohl den meisten Menschen nicht allzu schwerfallen. Dem gegenüber wäre es jedoch einiges schwieriger, auf Trinkwasser aus dem Wasserhahn zu verzichten. Eine Pilotstudie des Bundes ergab jedoch, dass an der Hälfte aller Grundwasser-Messstellen PFAS nachgewiesen werden[2]. Ähnliche Resultate fand man auch bei Untersuchungen des Trinkwassers. In fast 50 % der Stichproben wurden PFAS entdeckt[6]. Bei beiden Untersuchungen wurde glücklicherweise in den wenigsten Fällen die gesetzlichen Höchstwerte überschritten. Trotzdem ist die flächendeckende Präsenz von PFAS im Trinkwasser angesichts der Tatsache, dass viele PFAS gesundheitsschädlich sind, bedenklich.

Die obigen Beispiele und weitere, ähnliche Fälle von belasteten Nahrungsmitteln, wurden von diversen Medienportalen aufgenommen. Die häufige Medienberichterstattung über PFAS in den letzten Jahren, führte zu einer gewissen Sensibilisierung der Bevölkerung für die Thematik. Heutzutage ist laut Umfragen entsprechend eine grosse Mehrheit der Bevölkerung für eine strengere Regulierung der Chemikalien – etwa durch striktere Grenzwerte oder ein vollständiges Verbot[7].

Grenzwerte: Was ist das und wie entstehen sie?

Grenzwerte, auch Höchstwerte genannt, sind Konzentrationen von bestimmten Stoffen oder Stoffgruppen in Lebensmitteln oder in der Umwelt, die gemäss gesetzlichen Vorgaben nicht überschritten werden dürfen. Die Werte werden von der Politik mit dem Ziel erlassen, schädliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und Umwelt zu minimieren.

In der Schweiz werden Grenzwerte teils von der EU übernommen und teils selbst festgelegt. Unabhängig davon, ob die Grenzwerte von der EU übernommen oder von der Schweiz selbst eruiert werden, bilden wissenschaftliche Studien meist die Grundlage eines Grenzwertes. Resultate aus epidemiologischen Untersuchungen und Tierversuchen werden verwendet, um mittels statistischer Modelle den Wert zu ermitteln, der für Mensch und Umwelt (mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit) unbedenklich ist. Teilweise werden Grenzwerte jedoch auch vorsorglich festgelegt und entsprechen daher nicht einem ökotoxikologisch definierten Höchstwert. Bei der Festlegung der Grenzwerte werden jedoch neben den wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem Vorsorgeprinzip auch weitere Faktoren wie beispielsweise wirtschaftliche Interessen oder technische Machbarkeit miteinbezogen[8].

Grenzwerte von PFAS

In der Schweiz wurden innerhalb des letzten Jahrzehnts Grenzwerte für PFAS in bestimmten Lebensmitteln und dem Trinkwasser gesetzlich festgelegt. Die Höchstwerte für Lebensmittel wurden von der EU übernommen und betreffen vier einzelne PFAS. Im Gesetz gibt es sowohl Grenzwerte für die einzelnen PFAS, aber auch einen Höchstwert für die erlaubte Summe aller vier Stoffe. Der summierte Höchstwert bewegt sich je nach Produktgruppe zwischen 1,3 µg/kg – 50 µg/kg. Aktuell existieren hierzulande nur Grenzwerte für tierische Produkte (z.B. Eier, Fleisch oder Fische) obwohl Analysen zeigen, dass auch andere Produktgruppen, wie etwa Brot oder Wein mit PFAS belastet sind – wenn auch in einem geringeren Ausmass[9],[10]. Für das Trinkwasser hingegen erliess die Schweiz im Jahr 2017 eigene Grenzwerte. So dürfen drei einzelne PFAS-Konzentrationen zwischen 0,3 µg/L – 0,5 µg/L nicht überschreiten[11].

Tabelle 1: Überblick über ausgewählte, aktuell geltende PFAS-Grenzwerte in der Schweiz[9],[11].

ProduktgruppeParameterGrenzwert
EierSumme von PFOS, PFOA, PFNA und PFHxS1,7 µg/kg
Fleisch von Rind, Schwein und Geflügel„1,3 µg/kg
Schaffleisch„1,6 µg/kg
Hecht„8 µg/kg
Muscheln und Krebstiere„1,7 µg/kg
TrinkwasserPFOS (Einzelstoff)0,3 µg/L
TrinkwasserPFOA (Einzelstoff)0,5 µg/L
TrinkwasserPFHxS (Einzelstoff)0,3 µg/L

Diese Grenzwerte sind eindeutig zu hoch angesetzt, um zu gewährleisten, dass die PFAS-Belastung unter dem Schwellenwert für PFAS (d.h. der Dosis, unter der keine schädliche Wirkung nachgewiesen wurde) bleiben. Dieser Schwellenwert wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgelegt und besagt, dass die summierte, wöchentlich zulässige Aufnahmemenge für eine Gruppe der wichtigsten PFAS 4,4 ng pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschritten werden darf[12]. Eine erwachsene Person mit einem durchschnittlichen Gewicht von ungefähr 73 kg (Stand 2022)[13], dürfte somit wöchentlich nicht mehr als 0,3 µg PFAS zu sich nehmen. Vergleicht man diesen Wert beispielsweise mit dem für Eier gültigen Grenzwert von 1,7 µg/kg ist es durchaus möglich, dass man schon mit dem Essen von fünf Eiern in der Woche mehr PFAS zu sich nimmt als von der EFSA empfohlen und dies ohne, dass die Eier den legalen Grenzwert überschreiten[14]. Dabei ist wichtig zu bedenken, dass durch andere Lebensmittel wie Fisch, Fleisch oder Trinkwasser jeweils noch zusätzlich PFAS aufgenommen werden.

PFAS-Politik in der Schweiz und EU

Trotz dem Willen der Bevölkerung, PFAS strenger zu regulieren, tut sich die Schweizer Politik schwer damit[7]. In der Herbstsession 2025 hat sich das Parlament im Rahmen einer Sonderdebatte zu den PFAS mit insgesamt acht Vorstössen befasst. Mittels der Argumentation, dass auch wirtschaftliche Aspekte zu berücksichtigen seien, wurden Motionen abgelehnt, die eine Abgabe auf PFAS einführen („Abgabe auf sämtliche PFAS an der Quelle“)[15] oder deren Zulassungen beschränken wollten („Beschränkung der Zulassung von PFAS auf wesentliche Verwendungszwecke“)[16],[17]. Demgegenüber wurden wirtschaftsfreundliche Vorstösse, wie etwa der Vorstoss „PFAS-Grenzwerte mit realistischen Begleitmassnahmen“, angenommen. Diese Motion bewirkt, dass sogar vorübergehende Ausnahmen von PFAS-Grenzwerten für Industrie- und Landwirtschaftsbetriebe erlaubt sind, sodass „Betriebe nicht unverhältnismässig belastet werden“[18].

Tabelle 2: Übersicht über alle Vorstösse zu PFAS, die im Herbst 2025 vom Parlament verabschiedet worden sind.

TitelVotum
Berücksichtigung von wirtschaftlichen Interessen bei der Festlegung von PFAS-Grenzwerten (25.3421)Annahme
Finanzielle Unterstützung von Bauernbetrieben mit Produkten mit zu hohen PFAS-Werten (25.3907)Annahme
Förderung sicherer und nachhaltiger Chemikalien (25.3835)Annahme
Einführung einer Deklarationspflicht für PFAS (25.3902)Annahme
PFAS Grenzwerte mit realistischen Begleitmassnahmen (25.3906)Annahme
Abgabe auf sämtliche per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) an der Quelle (25.3930)Ablehnung
Beschränkung der Zulassung von PFAS auf wesentliche Verwendungszwecke (25.3797)Ablehnung
PFAS schrittweise reduzieren. Sektorielle Absenkpfade und Massnahmen definieren (25.3801)Ablehnung

Ein Blick in die EU zeigt, dass eine striktere Gesetzgebung durchaus möglich ist. Seit Anfang 2026 wurden nämlich die Grenzwerte für eine Summe an PFAS im Trinkwasser deutlich verschärft. Neuerdings dürfen die 20 toxikologisch relevantesten PFAS summiert die Konzentration von 0.1 µg/L nicht überschreiten. Zudem wird der Grenzwert für einen Teil dieser PFAS 2028 noch weiter verkleinert[19]. Zum Vergleich: Hierzulande dürfen momentan drei PFAS einzeln Höchstwerte zwischen 0,3 µg/L – 0,5 µg/L nicht überschreiten.

Höhere Grenzwerte bald auch in der Schweiz?

Lange wurde auch in der Schweiz davon gesprochen, dass die verschärften Grenzwerte der EU noch dieses Jahr übernommen werden. Auf der Website des Bundes steht noch immer, dass «der neue Höchstwert der TBDV für PFAS im Trinkwasser […] in Einklang mit der Umsetzung in der EU ab 2026 [gelten soll]»[2]. Ende 2025 gab der Bund jedoch bekannt, dass die Übernahme der Grenzwerte verschoben wird. Die Umweltkommission des Ständerates verlangte in einem Vorstoss, dass die Schweiz, unabhängig von der EU, eigene Grenzwerte erlässt[20]. Dieselbe Motion schlägt auch vor, andere fragwürdige Massnahmen zu erlauben. Poduzent:innen sollte es beispielsweise erlaubt werden, PFAS-belastetes Fleisch (welches die Grenzwerte überschreitet!) mit unbelastetem Fleisch zu mischen, um die gesetzlichen Höchstwerte nicht zu überschreiten[21].

Glücklicherweise zeichnet sich derzeit jedoch ein Kompromiss ab, der die Übernahme der EU-Grenzwerte doch noch ermöglichen könnte. Bis am 18. September 2026 läuft die Vernehmlassung über eine befristete Revision von Verordnungen des Lebensmittelrechts sowie zur Aktualisierung der Höchstwerte im Trinkwasser[22a]. Bei einer Annahme der Revision würden die PFAS-Grenzwerte im Trinkwasser an die strengeren EU-Vorgaben angeglichen – für eine befristete Dauer von drei Jahren. Im Gegenzug wäre es jedoch künftig auch erlaubt, PFAS-belastete Lebensmittel mit unbelasteten Produkten zu mischen, um die Höchstwerte einzuhalten[22b]. Die Aufhebung des Vermischungsverbots ist aus Sicht der Umwelt und menschlichen Gesundheit nicht nachvollziehbar. Dadurch werden PFAS schlicht weiterverbreitet und reichern sich im menschlichen Körper an. Hinzu kommt, dass die beiden am häufigsten vorkommenden PFAS möglicherweise krebserregend sind. Für krebserregende Chemikalien gibt es keine Dosis, unterhalb derer ein gesundheitliches Risiko ausgeschlossen werden kann[23].

PFAS-Konzentrationen langfristig reduzieren

Die PFAS-Stoffgruppe beinhaltet Tausende von unterschiedlichen Chemikalien, die in der Natur kaum abgebaut werden – mit schwerwiegenden Folgen für die menschliche Gesundheit und Umwelt[24]. Diese grosse Vielzahl an Stoffen legt nahe, dass das Festlegen von Grenzwerten für einzelne Stoffe nicht ausreicht. Während striktere Höchstwerte sicherlich förderlich sind, um das PFAS-Problem in den Griff zu kriegen, ist es ebenso wichtig zu sehen, dass das Problem mit Grenzwerten alleine nicht gelöst ist. Langfristig kann einzig ein PFAS-Verbot dafür sorgen, dass der Eintrag von neuen PFAS in die Umwelt gestoppt wird. Begleitende Massnahmen wie beispielsweise die Sanierung von Böden oder der Verkaufsstopp von belasteten Lebensmitteln sind zusätzlich nötig, um sicherzustellen, dass sich bereits in der Umwelt vorhandene PFAS nicht weiterverbreiten.

Trotzdem ist der Ansatz von der EU, einen Höchstwert für eine Summe der 20 relevantesten PFAS zu erlassen, begrüssenswert und sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung[19]. Demgegenüber ist die abwartende Haltung der Schweiz in Kombination mit Massnahmen, welche das Vorkommen von PFAS in der Umwelt nicht mindern, sondern gar noch erhöhen, der falsche Weg.


[1] Bundesamt für Umwelt BAFU (2026): PFAS – was ist das? (abgerufen am 27.07.2026).

[2] Bundesamt für Umwelt BAFU (2025): PFAS im Grundwasser (abgerufen am 27.07.2026).

[3] Bundesamt für Umwelt BAFU (2025): PFAS-Belastung in Böden (abgerufen am 27.07.2026).

[4] SRF (2025): Sofortiger Verkaufsstopp für Hecht und Egli aus dem Zugersee (abgerufen am 27.07.2026).

[5] Kanton Zug (2025): Hohe PFAS-Belastung in Hecht und Egli aus dem Zugersee bestätigt (abgerufen am 27.07.2026).

[6] Verband der Kantonschemiker der Schweiz (2023): Auswertung VKCS-Kampagne PFAS in Trinkwasser 2023 (abgerufen am 28.07.2026).

[7] Tagesanzeiger (2026): Mehrheit will PFAS-Regulierung trotz grosser Wissenslücken (abgerufen am 28.07.2026).

[8] SRF (2026): Wie sicher sind die Schweizer Grenzwerte? (abgerufen am 31.07.2026).

[9] VHK Anhang 8a.

[10] RTS (2025): Ewigkeitschemikalien in Schweizer Brot und Wein gefunden (abgerufen am 29.07.2026).

[11] TBDV Anhang 2.

[12] Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (2020): PFAS in Lebensmitteln: Risikobewertung und Festlegung einer tolerierbaren Aufnahmemenge durch die EFSA (abgerufen am 31.07.2026).

[13] Bundesamt für Statistik (2024): Durchschnittliches Körpergewicht (in kg) (abgerufen am 31.07.2026).

[14] Eigene Berechnung mit folgenden Annahmen: Eier mit einem Gewicht von 50g und einem PFAS-Gehalt von 1,4 µg/kg.

[15] Das Schweizer Parlament (2025): Abgabe auf sämtliche PFAS an der Quelle (abgerufen am 11.08.2026).

[16] Das Schweizer Parlament (2025): Beschränkung der Zulassung von PFAS auf wesentliche Verwendungszwecke (abgerufen am 11.08.2026).

[17] SDA-Meldung (2025): Räte wollen bei PFAS Interessen der Landwirtschaft berücksichtigen (abgerufen am 11.08.2026).

[18] Das Schweizer Parlament (2025): PFAS-Grenzwerte mit realistischen Begleitmassnahmen (abgerufen am 11.08.2026).

[19] Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches (2026): PFAS und Trinkwasser (abgerufen am 12.08.2026).

[20] SRF (2025): Bund verschiebt Anpassung der PFAS-Grenzwerte im Trinkwasser (abgerufen am 13.08.2026).

[21] Das Schweizer Parlament (2026): PFAS-Grenzwerte unter Berücksichtigung der Auswirkungen, insbesondere für die Landwirtschaft oder die Wasserversorger, sachgerecht festlegen und Massnahmen zur Unterstützung der Landwirtschaft einleiten (abgerufen am 13.08.2026).

[22a] Update: Der Ständerat hat in der Zwischenzeit eine Motion angenommen, die verlangt, dass eine Weisung des Bundes zum Schutz der Bevölkerung vor PFAS vorläufig sistiert wird. Siehe SDA-Meldung (2026): Ständerat unzufrieden mit Bundesweisung zum Schutz vor PFAS (abgerufen am 21.09.2026).

[22b] Fedlex (2026): Vernehmlassung 2026/47 (abgerufen am 25.08.2026).

[23] SRF (2025): Ständeräte wollen Verkaufsverbot abmildern – Experte warnt (abgerufen am 13.08.2026).

[24] Bundesamt für Umwelt (2026): PFAS – was ist das? (abgerufen am 13.08.2026).

Wir schreiben selbstständig. Der Verein ohneGift verzichtet auf den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) beim Verfassen von Texten.

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