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Niemand ist verantwortlich
Innert Tagen sterben 600’000 Bienen: Schuld ist ein verbotenes Insektengift. Der neueste Pestizidskandal ist perfekt. Der Fall Fipronil bringt die fragwürdige Bewilligungs- und Kontrollpraxis des Bundes ans Licht.
Verbotene Pestizide werden ins Ausland verkauft – dies und mehr gehört verboten!
Die Schweiz exportiert gefährliche Pestizide, deren Verwendung in der Schweiz wegen ihrer Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen oder auf die Umwelt verboten ist.
Neonikotinoide schwächen Singvögel
Insektizide schaden nicht nur Insekten und Bodenlebewesen, sie sind auch direkt verantwortlich für die Schwächung der Singvögel.
Chlorpyrifos kann das ungeborene Kind schädigen
Ein besonders tückisches Pestizid ist Chlorpyrifos, ein potentes Insektizid, verwandt mit dem Giftgas Sarin. Zwar hat das Bundesamt für Landwirtschaft die Bewilligungen für Pestizide mit dem Wirkstoff Chlorpyrifos Ende Mai 2019 widerrufen. Doch die Schweizer Pestizidfirmen lassen sich das nicht gefallen und haben das Verbot gerichtlich angefochten. Das heisst, das Verbot wird leider so schnell nicht wirksam.
Scheidenpilz-Infektionen bald nicht mehr kurierbar?
Azol-Fungizide zählen zu den wichtigsten Pestizid-Wirkstoffen und werden breit eingesetzt. LandwirtInnen kennen die Resistenzbildung von Pilzerregern gegen Azol seit langem, machen aber weiter. Nun zeigt sich dass es auch in der Humanmedizin zu Problemen mit Resistenzen kommt, was die Behandlung schlimmer Infektionen sehr schwierig macht.
Mehr als 30‘000 Personen trinken pestizidbelastetes Wasser
Mehr als 30‘000 Personen trinken pestizidbelastetes Wasser Das Trinkwasser der Zürcher Gemeinden Bülach, Eglisau, Hüntwangen, Rafz, Wasterkingen, Wil sowie von Buchberg und Rüdlingen (Kanton Schaffhausen)
Spermien und Föten aufgepasst!
Spermien und Föten aufgepasst! In der Schweiz sind total mindestens 30 verschiedene Pestizid-Wirkstoffe zugelassen, die die Sexualfunktion und Fruchtbarkeit bei Mann und Frau sowie die