News, Fakten & Meinungen

Babys würden Bio kaufen

Gemäss Prof. Dr. Charles Sultan von der Université de Montpellier ist die Bevölkerung massiven Pestizidbelastungen aus der Luft, dem Wasser und der Nahrungsmittel ausgesetzt. Gerade Kinder seien ihnen tagtäglich ausgesetzt. Pro Tag nehme ein Kind 128 Mal Spuren von 81 verschiedenen chemischen Wirkstoffen auf, von denen 47 als krebserregend gelten.

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Hirntumore bei Kindern: Pestizide stark verdächtigt

Im Zürcher Weinland und im Berner Seeland leiden mehr Kinder an Hirntumoren als in der übrigen Schweiz. In Landwirtschaftsgebieten des Kantons Zürich liegt das Hirntumor-Risiko für Kinder sogar um bis 40 Prozent höher, wie der neueste K-Tipp berichtet. Mutmassliche Ursache: Pestizide.

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Pestizide – schuld an der Cyanobakterien-Pest?

Blaualgen – auch Cyanobakterien genannt, können sich massenhaft vermehren und sogenannte «Algenblüten» bilden. Pestizideintrag könnte eine Ursache für solche Blüten sein. Bei einer solchen im Neuenburgersee sind sechs Hunde nach dem Bad gestorben.

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Frauenfeindliche Gifte

Umweltgifte, die in geringsten Mengen die Hormonproduktion unterbrechen: Zum Beispiel Mancozeb, ein vielgebrauchter landwirtschaftlicher Wirkstoff, der unser Hormonsystem empfindlich stört und die weiblichen Eizellen schädigt.

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Nachruf Wirkstoff Chlorpyriphos

Geboren in den 1960-Jahren von Dow Chemical in den USA und aus dem Verkehr gezogen in der Schweiz am 30. Juni 2020. Abermilliarden von Insekten hast Du unbarmherzig ums Leben gebracht, im Namen einer sogenannten «produzierenden Landwirtschaft».

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Coop Bau+Hobby – aussen grün, innen giftig

Coop Bau+Hobby lässt sich vom Insektensterben nicht beeindrucken und bietet aktuell Ameisengift zum Verkauf an – zu Fr. 13.95 die handliche Spritzflasche. Die Ameisen werden mit dem künstlichen Pyrethroid Lambda-Cihalothrin vergiftet.

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Neonics rotten Bestäuberinsekten aus

Innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft herrscht weit verbreitete Einigkeit darüber, dass Pestizide verheerende Auswirkungen auf Bestäuber wie Bienen, Hummeln, Fliegen, Wespen, Schmetterlinge, Motten, Käfer, Rüsselkäfer, Ameisen und Mücken haben.

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Beruhigung berechtigt?

Das Totalherbizid Glyphosat ist das am häufigsten verwendete Pestizid, sowohl in der Schweiz- wie auch weltweit. Aktuell sind bei uns rund 70 Glyphosat-Produkte zugelassen. Um ein mögliches Gesundheitsrisiko abzuklären, beauftragte der Bundesrat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), einen Bericht über die Auswirkungen von Glyphosat zu erstellen. Die Ergebnisse sind nur vorderhand beruhigend.

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Neonics kommen durch die Hintertüre

Das Bundesamt für Landwirtschaft lässt das hochgefährliche Neonicotinoid Acetamiprid zeitlich begrenzt für den Obstbau zu. Das ist ein Insektizid, dessen grosses Schadpotenzial bekannt ist.

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Oh Gott der Stinkkäfer!

Gegen die Marmorierte Baumwanze ist bisher kein Kraut gewachsen. Um sie in Schach zu halten, hat das Bundesamt für Landwirtschaft in einer Notzulassung drei Insektizide zugelassen. Darunter das sehr giftige Neonicotinoid Acetamipirid, das nebst Insekten, Vögeln und Säugetieren auch uns Menschen gefährdet.

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Echt jetzt? Alles kein Problem?

Eine sympathische Bäuerin wirbt mit Sohn auf einem Plakat: «Die Hälfte der Pflanzenschutzmittel, die wir Bauern einsetzen, sind heute schon biologisch.» Die Botschaft dahinter, die gegen die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative gerichtet ist: «Pestizide sind doch kein Problem». Leider verkauft die sympathische Bäuerin die Konsument*innen für dumm.

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Die Hummeln verhungern!

Wenn Hummellarven mit Neonikotinoiden kontaminierten Pollen fressen, sind sie lebenslang geschädigt und gefährden das Überleben der Art. Von diesen gefährlichen Pestizidwirkstoffen sind in der Schweiz vier erlaubt und ein weiteres ist in der Zulassungspipeline. Sie sollten wegen ihrer schwerwiegenden Schädigung von Bestäubern ganz verboten werden.

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Gefährliche Verharmlosung durch Beamte

Gefährlich: Beamte, die die gegenwärtigen Auseinandersetzungen um die Überschreitung der Chlorothalonil-Grenzwerte im Trinkwasser als einen «Furz im Wasserglas» bezeichnen. Zur Erinnerung: Chlorothalonil gilt als wahrscheinlich krebserregend und wurde in der Schweiz verboten.

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Syngenta handelt – unverantwortlich

Die Schweizer Behörden haben am 11. Dezember 2019 die Zulassung für Produkte mit dem fungiziden Wirkstoff Chlorothalonil widerrufen. Allerdings läuft die Beschwerdefrist erst Ende Januar ab. Fristgerecht hat nun Syngenta Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingelegt. Das zeugt von völliger Uneinsichtigkeit des Chemieriesen.

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Endlich: Pestizid-Verbotswelle!

Seit anfangs Jahr dürfte kein Landwirt mehr in der Schweiz das vermutlich krebserregende Fungizid Chlorothalonil verwenden. In Europa wurde zudem die Zulassung des Bayer-Insektizids Thiacloprid nicht erneuert und diejenige der Insektizide Chlorpyrifos und Chlorpyrifos-Methyl für den europäischen Markt beendet. Die Schweiz hinkt bei Letzteren hinterher.

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EU verbietet das Neonicotinoid «Thiacloprid» – und die Schweiz?

Das Insektizid Thiacloprid gehört verboten, weil es Natur, Tier und Mensch vergiftet. Die EU wird es im nächsten April aus dem Verkehr ziehen. Die Schweiz hingegen schläft. Dabei kommt dem Bundesamt für Landwirtschaft ein grober Rechtsfehler zu Hilfe, denn die Bewilligungen für Pestizidwirkstoffe wie auch für die Handelsprodukte mit Namen wie Calypso oder Biscaya sind quasi auf ewig gegeben.

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Niemand ist verantwortlich

Innert Tagen sterben 600’000 Bienen: Schuld ist ein verbotenes Insektengift. Der neueste Pestizidskandal ist perfekt. Der Fall Fipronil bringt die fragwürdige Bewilligungs- und Kontrollpraxis des Bundes ans Licht.

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Chorpyrifos kann das Hirn des Ungeborenen schädigen. Bild: PIxabay

Chlorpyrifos kann das ungeborene Kind schädigen

Ein besonders tückisches Pestizid ist Chlorpyrifos, ein potentes Insektizid, verwandt mit dem Giftgas Sarin. Zwar hat das Bundesamt für Landwirtschaft die Bewilligungen für Pestizide mit dem Wirkstoff Chlorpyrifos Ende Mai 2019 widerrufen. Doch die Schweizer Pestizidfirmen lassen sich das nicht gefallen und haben das Verbot gerichtlich angefochten. Das heisst, das Verbot wird leider so schnell nicht wirksam.​​

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