Informationen und Fakten

rund um das Thema

Umweltgifte

Die Forderung nach einer giftfreien Landnutzung folgt der Erkenntnis, dass wir die Giftspritzerei nicht «im Griff haben» und wenn wir wirklich ehrlich sind, auch nie in den Griff bekommen werden. Denn zu einfach und unzulänglich sind Risikomodelle gestrickt, zu beschränkt ist unsere Sicht auf die Auswirkungen auf die Ökosysteme, zu umfassend und langanhaltend ist die Durchdringungskraft der Gifte (z.B. Pestizide), die heute zugelassen und eingesetzt werden.

News, Fakten & Meinungen

Babys würden Bio kaufen

Gemäss Prof. Dr. Charles Sultan von der Université de Montpellier ist die Bevölkerung massiven Pestizidbelastungen aus der Luft, dem Wasser und der Nahrungsmittel ausgesetzt. Gerade Kinder seien ihnen tagtäglich ausgesetzt. Pro Tag nehme ein Kind 128 Mal Spuren von 81 verschiedenen chemischen Wirkstoffen auf, von denen 47 als krebserregend gelten.

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Hirntumore bei Kindern: Pestizide stark verdächtigt

Im Zürcher Weinland und im Berner Seeland leiden mehr Kinder an Hirntumoren als in der übrigen Schweiz. In Landwirtschaftsgebieten des Kantons Zürich liegt das Hirntumor-Risiko für Kinder sogar um bis 40 Prozent höher, wie der neueste K-Tipp berichtet. Mutmassliche Ursache: Pestizide.

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Pestizide – schuld an der Cyanobakterien-Pest?

Blaualgen – auch Cyanobakterien genannt, können sich massenhaft vermehren und sogenannte «Algenblüten» bilden. Pestizideintrag könnte eine Ursache für solche Blüten sein. Bei einer solchen im Neuenburgersee sind sechs Hunde nach dem Bad gestorben.

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Frauenfeindliche Gifte

Umweltgifte, die in geringsten Mengen die Hormonproduktion unterbrechen: Zum Beispiel Mancozeb, ein vielgebrauchter landwirtschaftlicher Wirkstoff, der unser Hormonsystem empfindlich stört und die weiblichen Eizellen schädigt.

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Wer Glyphosat einsetzt ohne ausreichende Schutzkleidung, erkrankt signifikant häufiger an Lymphdrüsen-Krebs, zeigen Studien.
Pestizide sind fast ohne Ausnahme auch für Menschen gesundheitsschädlich.
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Schädlichkeit von Umweltgiften

Umweltgifte wie Pestizide schädigen Mensch und Umwelt. Sogar bereits zugelassene Wirkstoffe kommen in Verruf und verursachen ungeahnte Schaden. weiterlesen…

Gefahren für den Menschen

Gifte wie Pestizide können beim Menschen, der in Kontakt damit kommt (z.B. über Trinkwasser und über Rückstände) Krebs verursachen oder das ungeborene Kind schädigen. Meist werden diese Risiken erst nach Jahren des Gebrauchs ernstgenommen. weiterlesen…

Tödlich für Pflanzen und Tiere

Pestizide und deren Abbauprodukte können lange in Wasser und Boden verbleiben oder über die Luft transportiert werden. Selbst in kleinsten Konzentrationen töten und schädigen sie Tiere und Pflanzen sogar an den entlegensten Orten. weiterlesen…

Wirkung auf Bakterien und Pilze

Gifte wie Pestizide haben oft eine keim- und pilztötende Wirkung. Sie verursachen Resistenzen und gefährden damit die menschliche Gesundheit. weiterlesen…

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